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	<title>Arbeitsgemeinschaft für biologische Medizin - München</title>
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		<title>Mai 2011 Thema: &#8220;Zähne&#8221;</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/zahne/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.5.2011 fand unser ganztags Frühjahrsworkshop am schönen Ammersee statt, dieses mal zum Ober-Thema “ZÄHNE”. Beginn 10 Uhr, Mittagspause ca 13-14.30 Uhr, Ende gegen 16 bis 16.30 Uhr Die Referenten waren Dr. med. dent. Edeltraut Steinbügel, München: “Parodontitis – nicht nur interessant für Zahnärzte!” Frau Dr. Edeltraud Steinbügl ist langjähriges Mitglied unserer Arbeitsgemeinschaft. Sie arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Am 21.5.2011 fand unser ganztags Frühjahrsworkshop am schönen Ammersee statt, dieses mal zum Ober-Thema “ZÄHNE”.</p>
<p>Beginn 10 Uhr, Mittagspause ca 13-14.30 Uhr, Ende gegen 16 bis 16.30 Uhr</p>
<p>Die Referenten waren</p>
<ul>
<li>Dr. med. dent. Edeltraut <strong>Steinbügel</strong>, München: “<strong>Parodontitis – nicht nur interessant für Zahnärzte!</strong>”  Frau Dr. Edeltraud Steinbügl ist langjähriges Mitglied unserer  Arbeitsgemeinschaft. Sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren als  ganzheitlich orientierte Zahnärztin in München.  Im Anschluß an das Referat stand Kollegin Steinbügl auch für Fragen aus der gesamten Zahnmedizin zur Verfügung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dr. med. <strong>Stute</strong>, Bielefeld:  <strong>“Photodynamische Therapie, “Biofilm-Mangement” und Korrektur des Beckens insbesondere zur Therapie der CMD”;</strong> Die Photodynamische Therapie (PDT) eröffnet neue Möglichkeiten zur  Therapie  stoffwechselgestörter Zellen im ganzen Körper auch Viren,  Bakterien, Parasiten  und Pilze reagieren empfindlich- in der Zahnheilkunde  nennen wir das “Biofilmmanagment“.  Eine Basistherapie zur Optimierung  der Funktionsfähigkeit des Körpers  und zur Steuerung vegetativer Plexe ist die  Korrektur des Beckenstandes  mit adäquater Wirbelsäulenaufrichtung und  Muskelverkettung. Es ist die  Basis jeder Therapie insb. der CMD (Craniomandibuläre Dysfunktionen und  Schmerzzustände).</li>
</ul>
<p>An die Referate schlossen sich rege Diskussionen an. Insbesondere die Demonstrationen an den anwesenden Teilnehmern machten die Referate lebendig und so mußten uns die Hotelmitarbeiter mehrmals zum Aufbruch bewegen.<br />
Thomas Beck</p>
<p>(Dr. Dr. med. Thomas Beck, Vorsitzender der AG-BioMed)</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ordentliche Mitgliederversammlung 21.Mai 2011 (vor Beginn des workshops ZÄHNE)</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/mitgliederversammlung-21-mai-2011-vor-beginn-des-workshops/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/mitgliederversammlung-21-mai-2011-vor-beginn-des-workshops/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 02:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ergänzung der Statuten]]></category>
		<category><![CDATA[Mmitgleiderversammlugn]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlaß (u.a. Änderung der Approbationsordnung mit Aufnahme von Psychologen in die vertragsärztliche Versorgung) wurde mehrfach um Ergänzung von § 5 Abs 2 der Satzung Stichwort &#8220;Ordentliche Mitglieder&#8221; ersucht. Der Text lautet bisher: Ordentliche Mitglieder können werden: a) approbierte Ärzte  b) appobierte Zahnärzte  c) approbierte Tierärzte Der Text soll ergänzt werden um: d) Naturärzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlaß (u.a. Änderung der Approbationsordnung mit Aufnahme von Psychologen in die vertragsärztliche Versorgung) wurde mehrfach um Ergänzung von § 5 Abs 2 der Satzung Stichwort &#8220;Ordentliche Mitglieder&#8221; ersucht.</p>
<p>Der Text lautet bisher:</p>
<p><em>Ordentliche Mitglieder können werden:<br />
a) approbierte Ärzte  b) appobierte Zahnärzte  c) approbierte Tierärzte</em></p>
<p>Der Text soll ergänzt werden um:</p>
<p><em>d) Naturärzte (Schweiz)  e) Psychologen  f) Heilpraktiker</em></p>
<p>Für die Statutenänderung ist eine Dreiviertelmehrheit (3/4) der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich, Vertretung ist möglich.</p>
<p>Thomas Beck</p>
<p>(Dr. Dr. med. Thomas Beck, Vorsitzender der AG BioMed)<em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühjahrs-workshop am 19. Mai 2012 in der SEIDLVILLA in München Schwabing              VORANKÜNDIGUNG: 24.11. Seminarkongress &#8220;Natur-Identische Hormone&#8221;</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/zahne-ganztags-workshop-am-21-5-2011-im-ammersee-hotel/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/zahne-ganztags-workshop-am-21-5-2011-im-ammersee-hotel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 02:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nächste Veranstaltung MAI 2012 in der SEIDL-VILLA in München Schwabing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ag-biomed.de/?p=431</guid>
		<description><![CDATA[Ganztägiger Frühjahrsworkshop: ACHTUNG diesmal in der SeidlVilla in München Schwabing! Samstag, 19.5.2012, 10-17 Uhr  (17.30) VORMITTAG Referent: Herr RA Werthern, München: &#8220;Grundlagen der GOÄ für die Abrechnung von Naturheilverfahren zur Rechtssicherheit für Arzt und Patient&#8221; NACHMITTAG Referent: Dr. med. Klaus Dietrich Runow, Wolfhagen: &#8220;Der Darm denkt mit &#8211; wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ganztägiger Frühjahrsworkshop:</h4>
<h4><strong><span style="color: #ff0000;">ACHTUNG</span></strong> diesmal in der<strong><span style="color: #ff0000;"> SeidlVilla</span> in München Schwabing</strong>!</h4>
<p>Samstag, 19.5.2012, 10-17 Uhr  (17.30)  <em><strong><span style="color: #008000;"> </span></strong></em></p>
<ul>
<li>
<h3><em><strong></strong><span style="color: #008000;">VORMITTAG</span><strong><span style="color: #008000;"> Referent:</span></strong></em><em><strong><span style="color: #008000;"> Herr <span style="text-decoration: underline;">RA Werthern</span>, München:</span></strong></em></h3>
<h3><span style="color: #008000;"><em><strong>&#8220;Grundlagen der GOÄ für die Abrechnung von Naturheilverfahren zur Rechtssicherheit für Arzt und Patient&#8221;</strong> </em></span><em><strong><span style="color: #008000;"> </span></strong></em></h3>
</li>
<li>
<h3><span style="color: #008000;"><em>NACHMITTAG<strong> Referent: <span style="text-decoration: underline;">Dr. med. Klaus Dietrich Runow</span>, Wolfhagen:<br />
</strong></em></span></h3>
<h3><span style="color: #008000;"><em><strong>&#8220;Der Darm denkt mit &#8211; wie Bakterien, Pilze und Allergien das Nervensystem beeinflussen&#8221;</strong></em></span></h3>
<h3><span style="color: #008000;"><em><strong>(Hr. Dr. Runow ist Autor des gleichnamigen Buches, im Südwest Verlag erschienen)</strong></em></span></h3>
</li>
</ul>
<p>Der äußere Rahmen weiterhin wie bekannt: Beginn 10 Uhr, Mittagspause ca. 13-14.30 Uhr, Ende gegen (17 Uhr) oder 17.30 Uhr</p>
<p>Mitglieder entrichten nach wie vor keine Teilnahmegebühr, es wird lediglich ein Kostenbeitrag (anteilig für Reisekosten Referent, Saalmiete, Getränke etc&#8230;) von 40 Euro erhoben.</p>
<p>Externe Teilnehmer sind nach Voranmeldung gern willkommen, für diese wird eine Teilnahmegebühr von 120.- Euro (95,- Euro reduziert) erbeten.</p>
<p>Unmittelbar vor dem workshop findet um 9.30 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung statt.</p>
<h3><em>VORANKÜNDIGUNG:</em></h3>
<h3><em><strong>Am 24.11.2012 veranstalten wir in München im Künstlerhaus den ersten Seminarkongress zum Thema:</strong></em></h3>
<h3><em><strong><a href="http://www.hormon-netzwerk.de/seminarkongress-rimkus-methode-zur-behandlung-mit-naturidentischen-hormonen/"><span style="color: #ff0000;">&#8220;Natur-Identische Hormone für Mann und Frau&#8221;</span> </a></strong></em></h3>
<h3><em><strong><a href="http://www.hormon-netzwerk.de/seminarkongress-rimkus-methode-zur-behandlung-mit-naturidentischen-hormonen/">(Wenn Sie hierauf klicken, werden Sie zur entsprechenden Seite weitergeleitet).</a></strong></em></h3>
<p>Hiermit ergeht herzliche Einladung!</p>
<p>Thomas Beck</p>
<p>(Dr. Dr. med. Thomas Beck, Vorsitzender der AG-BioMed)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FEHLMELDUNG: KEIN (!) EU-Verkaufsverbot für Heilpflanzen – Zeichnung der PETITION im Bundestag zum Erhalt der Naturheilkundlichen Arzneimittel ist NICHT SINNVOLL</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/fehlmeldung-kein-eu-verkaufsverbot-fur-heilpflanzen-%e2%80%93-zeichnung-der-petition-im-bundestag-zum-erhalt-der-naturheilkundlichen-arzneimittel-ist-nicht-sinnvoll/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/fehlmeldung-kein-eu-verkaufsverbot-fur-heilpflanzen-%e2%80%93-zeichnung-der-petition-im-bundestag-zum-erhalt-der-naturheilkundlichen-arzneimittel-ist-nicht-sinnvoll/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 19:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[BEI DER EILMELDUNG HANDELTE ES SICH UM EINE FEHLMELDUNG!!!! Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, auch wenn die Meldung zum Thema &#8220;Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen!&#8221; eine typische Fehlmeldung war, so bleibt dennoch die Tendenz, daß insbesondere auch von Seiten der EU die Naturheilverfahren und die natürlichen Arzneimittel zunehmend unter Druck geraten. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>BEI DER EILMELDUNG HANDELTE ES SICH UM EINE FEHLMELDUNG!!!!</h3>
<h3>Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,</h3>
<h3>auch wenn die Meldung zum Thema &#8220;Keine Umsetzung des EU-Verkaufsverbotes für Heilpflanzen!&#8221; eine typische Fehlmeldung war, so bleibt dennoch die Tendenz, daß insbesondere auch von Seiten der EU die Naturheilverfahren und die natürlichen Arzneimittel zunehmend unter Druck geraten.</h3>
<h3>In einer der nächsten Nachrichten werden wir hierzu noch genauer Stellung nehmen.</h3>
<h3>Die Meldung &#8220;EU-Verkaufsverbot für Heilpflanzen&#8221; ist offensichtlich falsch, obwohl die Petition im Bundestag tatsächlich existiert. Falls Sie die Petition bereits unterzeichnet haben, können Sie Ihre Unterstützung mit einem einfachen Mausklick zurücknehmen. Sie können es aber auch dabei belassen, es ist nicht erforderlich, etwas zu tun. Die Petition geht in die richtige Richtung, wenngleich die entsprechende EU- Verordnung kein Verkaufsverbot für Heilpflanzen beinhaltete. Auch der ZAEN (Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren) hatte die Petition unterstützt.</h3>
<h3>Die profundeste Stellungnahme wurde mir von der <a href="http://www.aeha-buendnis.de/dl/AEHA_Heilpflanzen_in_Europa.pdf">AEAH </a>weitergeleitet (einfach auf den link klicken).</h3>
<div>
<h3>Die Landesapothekerkammer Stuttgart schreibt zu diesem Thema:</h3>
<h5>Hintergrund der Petition ist die Richtlinie 2004/24/EG  über traditionelle pflanzliche Arzneimittel, die durch die 14. AMG-Novelle  im deutschen Arzneimittelrecht umgesetzt wurde. Die Richtlinie enthält kein „Verkaufsverbot für  Heilpflanzen“. Vielmehr wird durch sie ein vereinfachtes Registrierungsverfahren für  solche Fertigarzneimittel geschaffen, die pflanzliche  Wirkstoffe enthalten und auf traditioneller Anwendung beruhen. Dieses  Registrierungsverfahren stellt gegenüber dem normalen Zulassungsverfahren eine  deutliche Erleichterung für die Hersteller dar. Sollten am Markt befindliche und bisher nach §§ 105,  109a AMG zugelassene Fertigarzneimittel die Anforderungen des  Registrierungsverfahrens nicht erfüllen, sind sie grundsätzlich nach dem 30. April  2011 nicht mehr verkehrsfähig (vgl. § 141 Abs. 14 AMG). Rezepturarzneimittel sind von den Regelungen nicht  erfaßt. Sie beziehen sich allein auf Fertigarzneimittel. Das Anliegen der Petenten ist auch insofern unsinnig,  als sie den Bundestag zu einem Beschluß auffordern will, daß „das  EU-Verkaufsverbot in Deutschland nicht greift“. Unionsrechtlich ist Deutschland zur  Umsetzung der Richtlinie verpflichtet, anderenfalls drohen  Vertragsverletzungsverfahren und finanzielle Sanktionen. Denkbar – sofern man entgegen  den obigen Richtigstellungen dem Anliegen der Petenten nachkommen  wollte – wären allenfalls Bestrebungen der Bundesregierung, in Brüssel  auf eine Änderung der Richtlinie hinzuwirken.</h5>
</div>
<div>
<h5>Landesapothekerkammer Baden-Württemberg, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Villastraße 1, 70190 Stuttgart</h5>
</div>
<h3>mfg</h3>
<h3>Thomas Beck</h3>
<h3>(Vorsitzender der AG BioMed)</h3>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herbst-Symposium am Samstag 16. Oktober 2010 “Natürliche Hormontherapie” im Künstlerhaus München</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/herbst-symposium-natuerliche-hormontherapie-kuenstlerhaus-muenchen/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/herbst-symposium-natuerliche-hormontherapie-kuenstlerhaus-muenchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 21:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bisherige Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ag-biomed.de/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Das Herbstsymposium der AG BioMed fand am Samstag 16. Oktober 2010 wieder im Münchner Künstlerhaus statt. Das Seidlzimmer im Künstlerhaus war bis auf den letzten Platz besetzt, es mussten sogar noch Stühle nachgestellt werden. Durch die Begeisterung des Referenten und der Teilnehmer verschob sich die Mittagspause um eine volle stunde, so daß wir erst gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Das Herbstsymposium  der AG BioMed fand am Samstag   16.  Oktober 2010 wieder im <a href="http://www.kuenstlerhaus-muc.de">Münchner Künstlerhaus</a> statt.</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Seidlzimmer im Künstlerhaus war bis auf den letzten Platz besetzt, es mussten sogar noch Stühle nachgestellt werden. </strong></em></p>
<p><em><strong>Durch die Begeisterung des Referenten und der Teilnehmer verschob sich die Mittagspause um eine volle stunde, so daß wir erst gegen 14 Uhr </strong></em><em><strong>im Künstlerhaus zusammen essen konnten. Obwohl die Pause etwas verkürzt wurde, konnten wir nur durch das Entgegenkommen von Frau Grassinger (Präsidentin des Künstlerhauses) länger im Saal bleiben und die Vielzahl der nachmittäglichen Fragen diskutieren und beantworten. </strong></em></p>
<p><em><strong>Der Referent Dr. med. Volker Rimkus und sein Thema &#8220;natürliche Hormontherapie&#8221; fand allergrößtes Interesse.<br />
</strong></em></p>
<p>Die Hormonersatztherapie (HET) ist &#8211; aus guten Gründen &#8211; in Verruf geraten, viele Frauen sind heute sehr verunsichert. Was ist zu tun? Kann man heute noch verantwortlich Hormone geben/ einnehmen? Und wenn ja, wie macht man das richtig? Was ist zu beachten?</p>
<p>Typische Wechseljahresbeschwerden sind:</p>
<ul>
<li>Osteoporose und Herzbeschwerden</li>
<li>Traurigkeit/ Depression</li>
<li>Schlafstörungen und Gewichtszunahme</li>
<li>Libidoverlust, Trockenheit der Schleimhäute</li>
</ul>
<p>Nach einer Euphorie bis in die neunziger Jahre über die <a href="http://www.staff.uni-mainz.de/wojnowsk/Q9%20aktuell/HRT%20Osteoporose-LW.pdf">positiven Wirkungen von Hormonen</a> vor allem in den Wechseljahren, kehrte auch bei Frauenärzten Ernüchterung ein. Mit einer groß angelegten Studie (100.000 nurses study) sollte vor einigen Jahren der Segen der HET belegt werden. Leider stellte sich im Lauf der Studie heraus, daß die Frauen unter HRT häufiger Karzinome entwickelten, die <a href="http://www.arzneimittelbrief.de/_anfang/Artikel.aspx?SN=5613">Studie musste abgebrochen</a> werden.</p>
<p>Dieses Studienergebnis war für naturheilkundlich denkende Ärzte keine Überraschung, hatte doch die Studie mehrere gravierende Fehler:</p>
<ul>
<li>es wurden keinen systematischen Hormonbestimmungem vor Therapiebeginn durchgeführt</li>
<li>alle Frauen erhielten die gleiche Medikation (Dosis)</li>
<li>es wurden synthetische Hormone verabreicht.</li>
</ul>
<p>Eine Hormonsubstitution wie in der Studie erscheint auch bei wohlwollender Betrachtung nicht fachgerecht und grob fehlerhaft.</p>
<p>Daraus folgte die heute gültige allgemeine Empfehlung der Fachgesellschaften: „Hormone nur  unter strenger Indikationsstellung zu verordnen“.  Aber was heisst das konkret?</p>
<p>Auch Frauenärzte können mit dieser üblichen Empfehlung &#8220;einer  strengen  Indikationsstellung&#8221; wenig anfangen. Entweder eine Frau braucht Hormone, dann sollten diese   auch in der therapeutisch richtigen Dosierung und in der medizinisch notwendigen Einnahmedauer gegeben werden. Oder die   Hormone sind unnötig &#8211; und dann darf man diese natürlich nicht verordnen. Oder spielen gar wirtschaftliche Interessen der Industrie auch in die Empfehlungen der Fachgesellschaften hinein? Nach <a href="http://www.aerzteblatt.de/">Dtsch Ärzteblatt</a> vom 18. Juli 2005 wird jede zweite gyn. Fortbildung durch die Industrie finanziert! Was ist zu tun?</p>
<p>Durch die Ausführungen von Dr. med. Volker Rimkus, Frauenarzt aus Strande bei Kiel wurde klar, daß es sehr wohl zu verantworten ist, heute Hormone zu verordnen und einzunehmen. Titel seines Vortrags war:</p>
<p><strong>&#8220;Hormonersatz&#8221; oder  bio-identische Hormone   substituieren? Die  RIMKUS-Methode der   natürlichen  Hormontherapie für Mann und Frau</strong>&#8220;.</p>
<p>Dr. Rimkus ist der   Autor mehrerer einschlägiger Bücher.</p>
<p><strong>Buchempfehlung:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/Die-Rimkus-Methode-Eine-nat%C3%BCrliche-Hormonersatztheraphie/dp/3810748021/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1273090802&amp;sr=1-1">Die   Rimkusmethode- eine natürliche Hormonersatztherapie für die Frau </a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/Die-Rimkus-Methode-Eine-nat%C3%BCrliche-Hormonersatztheraphie/dp/381074803X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1273090802&amp;sr=1-2">Die   Rimkusmethode- eine natürliche Hormonersatztherapie für den Mann</a></strong></p>
<p>Wichtig ist die korrekte Bestimmung der Hormonspiegel und die Einnahme NATÜRLICHER Hormone. Insbesondere Progesteron wird im Stoffwechsel weiter umgewandelt zu Östrogen (weibliches Leithormon), (Testosteron), Aldosteron (Wasserhaushalt) und Cortisol (Stress). Wenn nun durch synthetische (künstliche) Hormonanaloga zum Beispiel aus Pferdeurin die Progesteron- Rezeptoren besetzt werden, dann erfolgt keine weitere Verstoffwechselung der synthetischen Hormone zu den genannten weiteren Hormonen, der Nachschub auch dieser anderen Hormone stockt. Und nun muß die völlig überforderte Nebennierenrinde versuchen, wenigstens minimale Mengen dieser Hormone herzustellen. In diesem Hormondefizit liegt auch eine wesentliche Ursache für viele Wechseljahresbeschwerden.</p>
<p>Auch deshalb sind die bekannten wissenschaftlichen Studien mit sehr großer Zurückhaltung zu interpretieren. In der Regel werden künstliche Hormone oder Hormonanaloga zum Gegenstand der Studie gemacht und insofern sind die Ergebnisse ganz anders als bei natürlichen Hormonen.</p>
<p>Dr. Rimkus führte aus, daß er in seiner annähernd 30- jährigen Praxis als Frauenarzt noch keinen einzigen Tumor diagnostizieren musste, der durch die Einnahme der natürlichen Hormone verursacht worden wäre. Im Gegenteil: natürliche Homone (vor allem das Progesteron) wirken tumorprotektiv und unterdrücken die tumorfördernde Wirkung bestimmter Östrogene! Das Zusammenwirken der verschiedenen Hormone wurde dargelegt.</p>
<p>Insbesondere auch die Ausführungen von Dr. Rimkus zum Thema &#8220;männliches Klimakterium und seine Behandlung mit Progesteron&#8221; fanden intensives Gehör.</p>
<p>Die Diskussion am Nachmittag hätte sich bestimmt weit bis in die Abendstunden erstreckt, hätten wir nicht den Raum für die abendliche Veranstaltung des Künstlerhauses räumen müssen.</p>
<p>Wir wünschen uns viele weitere so anregende Seminare &#8211; herzlichen Dank an Dr. Rimkus und die Teilnehmer!</p>
<p>(TB)</p>

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		<item>
		<title>Stellungnahme der Karl und Veronica Carstens-Stiftung zum Artikel “Wehe! Wehe!” von Harro Albrecht (Die Zeit, Nr. 37, 09.09.2010)</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/stellungnahme-der-karl-und-veronica-carstens-stiftung-zum-artikel-wehe-wehe-von-harro-albrecht-die-zeit-nr-37-09-09-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 20:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ag-biomed.de/?p=317</guid>
		<description><![CDATA[PRESSEINFORMATION www.carstens-stiftung.de/service/presse.php Aber! Aber! In den deutschen Leitmedien scheint es geradezu als schick zu gelten, Homöopathie, Akupunktur oder Ayurveda zu verteufeln. Während vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL die Homöopathie im Sommer noch als „Hokuspokus“ und „mystischer Käse“ abgetan wurde, bezeichnet die Wochenzeitung Die ZEIT die Komplementärmedizin nun als „magisch-mystische Lehre“, „Zauberkunst“ oder „Paramedizin“. Angesichts der Tatsache, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ag-biomed.de/wp-content/uploads/2010/10/Karl-und-Veronica-Carstens-Stiftung-300x98.jpg" alt="" title="Karl-und-Veronica-Carstens-Stiftung" width="300" height="98" class="alignleft size-medium wp-image-318" /></p>
<p><strong>PRESSEINFORMATION</strong><br />
www.carstens-stiftung.de/service/presse.php</p>
<p><strong>Aber! Aber!</strong></p>
<p>In den deutschen Leitmedien scheint es geradezu als schick zu gelten, Homöopathie, Akupunktur oder Ayurveda zu verteufeln. Während vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL die Homöopathie im Sommer noch als „Hokuspokus“ und „mystischer Käse“ abgetan wurde, bezeichnet die Wochenzeitung Die ZEIT die Komplementärmedizin nun als „magisch-mystische Lehre“, „Zauberkunst“ oder „Paramedizin“. Angesichts der Tatsache, dass die „mystische Lehre“ jetzt obendrein Einzug an deutschen Universitäten hält, kann ZEIT-Autor Harro Albrecht nur mahnen: „Wehe! Wehe!“ Wie gut waren doch die alten Zeiten, in denen noch „richtige Medizin“ gelehrt wurde, „richtige deutsche Mediziner“ ein Vorbild in der Welt waren, das Qualitätssiegel „Med. in Germany“ noch höchste Anerkennung genoss. Frei nach dem Motto „der Aberglaube frisst die moderne Medizin“, sollen die alternativen Heilmethoden schnell wieder vom Campus verschwinden.</p>
<p><strong>Missstände an deutschen medizinischen Fakultäten</strong></p>
<p>In einer Hinsicht muss man dem Autor Recht geben: Die Missstände an den deutschen medizinischen Fakultäten sind in der Tat beklagenswert. Bei allem Klagen über schlechte Ausbildung, “Deprofessionalisierung“ und „Entakademisierung“, über „wenig ergiebige“ Dissertationen fragt man sich allerdings: Was hat das Ganze mit Naturheilkunde &#038; Co zu tun? Warum müssen ausgerechnet die komplementären Verfahren als Prügelknabe herhalten?</p>
<p><strong>Forschung zur Komplementärmedizin weltweit</strong></p>
<p>Wer befürchtet, international den Anschluss zu verlieren, sollte über den nationalen Tellerrand hinausschauen. Er wird feststellen: Ohne universitäre Programme zur Komplementärmedizin ist die Gefahr, ins wissenschaftliche Abseits zu geraten, ungleich größer. Die deutsche Medizin muss sich anstrengen, möchte sie im internationalen Vergleich mithalten.</p>
<p>In den USA ist die Forschung zur Komplementärmedizin (Complementary and Alternative Medicine = CAM) von staatlicher Seite seit Jahren fest etabliert. An 82 von insgesamt 125 medizinischen Hochschulen ist CAM als Pflichtteil des Lehrplans festgesetzt. Außerdem wurde das National Center of Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) als Abteilung des NIH (National Institute of Health) eingerichtet. Mittlerweile werden hier jährlich mehr als 120 Millionen Dollar in Forschungsförderprogramme investiert – Tendenz steigend! Die Gründe sind unter anderem: In den USA stehen Nebenwirkungen von konventionellen Behandlungen auf Platz 11 aller Todesursachen. Die „Amerikanische Behörde für Technikbewertung“ stellte fest, dass maximal 20 Prozent der Produkte der Pharmaindustrie in ihrer Wirkung wissenschaftlich abgesichert sind. Abgesehen davon wurde 1992 klar, dass die Bevölkerung mehr Geld für komplementärmedizinische Behandlungen ausgibt als für konventionelle.<br />
Dass auf europäischer Ebene Bewegung in die Sache kommt, zeigt die Integration der Komplementärmedizin ins 7. EU-Forschungsprogramm.<br />
Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in einer Resolution den Stellenwert der Komplementärmedizin und der traditionellen Medizinsysteme hervorgehoben. Es ist ein Armutszeugnis für den Wissenschaftsstandort Deutschland, dass z.B. Homöopathie-Studien heutzutage aus dem Iran, Indien oder Brasilien kommen und die Phytotherapieforschung nahezu komplett in amerikanischer Hand ist – teilweise mit sensationellen und zukunftsweisenden Resultaten.</p>
<p><strong>Wissenschaft im Dienste der Bevölkerung</strong></p>
<p>Dass die Komplementärmedizin Einzug an deutschen Universitäten hält, hat weniger etwas mit „gutem Sponsoring“ zu tun, sondern zeugt vielmehr von gesundem Pragmatismus. Der Autor schreibt selbst: Je nach Umfrage haben bis zu zwei Drittel aller erwachsenen Bundesbürger schon einmal alternative Heilmethoden in Anspruch genommen.<br />
Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, beschreitet die Komplementärmedizin Therapiewege, die offensichtlich Erfolg versprechend sind. Gerade weil die moderne Medizin chronisch kranken Patienten keine lkurativen Therapiemöglichkeiten anbieten kann, suchen diese nach Möglichkeiten, ihre Lebensqualität zu steigern.<br />
Es ist im unmittelbaren Interesse der Patienten und einer Verbesserung der Versorgung, mehr Klarheit über komplexe Therapieverfahren &#8211; wie zum Beispiel der Homöopathie oder der Traditionellen Chinesischen Medizin &#8211; zu erlangen. Wenn Wissenschaft zum Selbstzweck wird und sich nicht mehr um die Probleme der Patienten kümmert &#8211; dann sind die Universitäten auf dem besten Weg, sich selbst abzuschaffen.</p>
<p><strong>Wissenschaft im Dienste der Ärzteschaft</strong></p>
<p>Eine aktuelle Umfrage belegt, dass 40 Prozent der Entscheidungsträger an den medizinischen Fakultäten eine positive Einstellung gegenüber komplementären Methoden haben. Die wachsende Zahl von Ärzten mit den Zusatzbezeichnungen Akupunktur, Homöopathie und Naturheilverfahren zeigt das zunehmende Interesse der Ärzteschaft und verdeutlicht die Notwendigkeit der Lehre an den Universitäten.<br />
Die Komplementärmedizin ist längst auf allen Ebenen angekommen: Die Landesärztekammern verleihen die Zusatzbezeichnung erst nach zertifizierter Weiterbildung, für die eine Facharztbezeichnung Voraussetzung ist.<br />
Die Bundeärztekammer leistet sich eine Einrichtung namens „Dialogforum Pluralismus in der Medizin“ – ins Leben gerufen vom Präsidenten der Bundesärztekammer persönlich. Ja, sogar die gesetzlichen Krankenkassen erstatten für spezielle Verfahren die Kosten ganz oder teilweise.<br />
Es ist an der Zeit, den ärztlichen Nachwuchs in Deutschland zu professionalisieren. Die Relevanz ist offensichtlich.<br />
Bestandteil der universitären Ausbildung sollte es daher sein, die Studierenden so neutral wie möglich über komplementäre Therapieverfahren zu informieren. Nur so können die angehenden Ärzte ihre Patienten später auch zu diesen Fragen fundiert beraten.<br />
Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, schon im Studium Grundlagenwissen zur Komplementärmedizin zu vermitteln.</p>
<p>Dabei ist das Nachwuchsförderprogramm der Stiftung in der Universitätsmedizin ohne Beispiel: Studenten werden durch Arbeitskreise, Kongresse, Promotionsseminare und Stipendien betreut – das Niveau der Forschungsarbeiten ist herausragend. Das ist eine angemessene und konstruktive Antwort auf die vom Autor bemängelten Zustände an den Universitäten.</p>
<p><strong>Problem Drittmittel-Finanzierung?</strong></p>
<p>In ihrem gerade erschienen Buch „Gesunder Zweifel“ über den Aufstieg und Fall des ehemaligen IQWIG-Chefs Peter Sawicki, schreibt die Journalistin Ursel Sieber: „Heute hängen Professuren am Tropf der Industrie.“<br />
Falls die Fremdfinanzierung an den medizinischen Hochschulen ein Problem darstellen sollte, dann sicher nicht auf Seiten der Komplementärmedizin: Von derzeit insgesamt 2.839 Medizin-Professuren haben lediglich 8 (!) die Komplementärmedizin zum Inhalt – alle 8 sind Stiftungsprofessuren, denn eine staatliche Förderung findet in Deutschland bis heute nicht statt.</p>
<p>CARSTENS-STIFTUNG – Pressekontakt<br />
Frederik Betsch | Am Deimelsberg 36 | 45276 Essen<br />
Telefon 0201 56305-34 | Fax 0201 56305-30<br />
presse@carstens-stiftung.de<br />
www.carstens-stiftung.de</p>
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		<title>Bericht Eisenseminar 26. Juni 2010</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/bericht-eisenseminar-2010/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/bericht-eisenseminar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bisherige Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ursprünglich ausgefallene Eisenseminar mit Dr. med. Beat Schaub konnte glücklicherweise kurzfristig am 26.6.2010 im Künstlerhaus in München mit großem Erfolg nachgeholt werden. Es ware eine wechselseitig sehr anregende Begegnung bei schönstem Sonntenschein im Künstlerhaus: der Referent Dr. med. Beat Schaub, Internist aus Basel, der sein überzeugendes Lebenswerk vorstellte und die hochinteressierte Zuhörerschaft, ein lebendiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ursprünglich ausgefallene Eisenseminar mit <strong>Dr. med. Beat Schaub</strong> konnte glücklicherweise kurzfristig am 26.6.2010 im Künstlerhaus in München mit großem Erfolg nachgeholt werden.</p>
<p>Es ware eine wechselseitig sehr anregende Begegnung bei schönstem Sonntenschein im Künstlerhaus: der Referent Dr. med. Beat Schaub, Internist aus Basel, der sein überzeugendes Lebenswerk vorstellte und die hochinteressierte Zuhörerschaft, ein lebendiger Austausch mit vielen auch ganz konkreten Fragen.</p>
<p>Ein großes Problem der inzwischen professionell beworbenen Eisensubstitution  ist die ungeregelte Verabreichung von Eisen. Motor dieser Entwicklung ist der weit verbreitete Eisenmangel und damit der Bedarf, was auch ein erhebliches wirtschaftliches Potential bedeutet. Nach Zahlen der WHO leidet annähernd die Hälfte der Weltbevölkerung an Eisenmangel (ca 3,5 Mrd Menschen).</p>
<p>Mit einer Verabreichung von Eisen nach &#8220;Pi mal Daumen&#8221; sind große Gefahren für Patienten verbunden. Eine korrekte Ermittlung des konkreten Eisenbedarfs und eine angemessene Substituierung (sowie ein follow up) ist Grundlage einer seriösen Eisentherapie.</p>
<p>Auch deswegen haben wir uns sehr gefreut, daß mit der erfolgreichen Teilnahme die<strong> Zertifizierung</strong> zum  <strong>ärztlichen Eisenzentrum</strong> ist und die Aufnahme ins Eisennetzwerk, sowie die <strong>Zulassung zum health banking</strong>. Das healthbanking erlaubt die genaue Berechnung der erforderlichen Eisengabe aufgrund anamnestischer Angaben und Laborwerten und schlägt Kontrollintervalle vor. Zudem kann der Behandlungserfolg kontrolliert werden. Die Teilnahme am Healthbankung ist kostenfrei. Damit werden Dosierungsfehler vermieden und die Methode langfristig validiert.</p>
<p><a href="http://www.coaching-for-health.net/aude_curare/presse_element.pdf">&#8220;Das unterschätzte Element- die Wiederentdeckung des  Eisenmangelsyndroms&#8221; </a>Dr med. Beat Schaub, aude-  curare Verlag, Basel, 2009</p>
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		<item>
		<title>Das Symposium am 8. Mai 2010 “EISENMANGEL” – Diagnose und Therapie fand erfolgreich statt – trotz Erkrankung von Dr. Schaub</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/symposium-eisenmangel-diagnose-und-therapie/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/symposium-eisenmangel-diagnose-und-therapie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 21:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bisherige Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Mitgliederversammlung begann das Symposium um 10.15 Uhr &#8211; bei unerwartetem Sonnenschein und herrlichem Blick auf den Ammersee. Das Mittagessen wurde von den meisten Teilnehmern gemeinsam im Hotel eingenommen, Ende nach einer Kaffeepause gegen 16 Uhr. Den meisten Ärzten ist die Eisenmangel-Anämie bekannt. Allerdings konnte Dr. med. BEAT SCHAUB aus der Schweiz in langjährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Mitgliederversammlung begann das Symposium um 10.15 Uhr &#8211;  bei unerwartetem Sonnenschein und herrlichem Blick auf den Ammersee. Das  Mittagessen wurde von den meisten Teilnehmern gemeinsam im Hotel   eingenommen, Ende nach einer Kaffeepause gegen 16 Uhr.</p>
<p>Den meisten Ärzten ist die Eisenmangel<strong>-Anämie</strong> bekannt.   Allerdings konnte Dr. med. BEAT SCHAUB aus der Schweiz in langjährigen   Forschungen nachweisen, daß die Eisenmangelanämie eigentlich das   Endstadium einer langen Entwicklung darstellt und sich schon weit vorher   Symptomen einer Krankheit zeigen können, die er <strong>Eisenmangel-Syndrom</strong> nannte.</p>
<p>Viele Symptome wurden bisher nicht dem ursächlichen Eisenmangel   zugeschrieben und bleiben deshalb oft jahrelang unbehandelt &#8211; was zu   erheblichem Leidensdruck bei den Betroffenen führt. Eisenmangel kann   sich zum Beispiel zeigen als:</p>
<ul>
<li>Depressive Verstimmung</li>
<li>Antriebs- und Energielosigkeit (CFS)</li>
<li>Schlafstörung</li>
<li>Kopfschmerz</li>
<li>Konzentrationsstörung</li>
<li>Nackenverspannung</li>
<li>Schwindel</li>
</ul>
<p>Es der Verdienst von Dr. med. Beat <strong>SCHAUB</strong>, den   wissenschaftlichen Nachweis des sogenannten &#8220;<strong><a href="http://www.coaching-for-health.net/security/AM3.pdf">Eisenmangelsyndroms</a></strong>&#8221;   (hier ein aktueller Artikel) erreicht zu haben und damit kann nun  einer  Vielzahl von bisher nicht adäquat Therapierten geholfen werden.</p>
<p>Allerdings ist die Diagnose und Therapie von Eisenmangel bisher noch   nicht flächendeckend oder gar universitär etabliert, sodaß hier große   Unsicherheiten und Gefahren bestehen. Es wird sogar von Todesfällen   durch unsachgemäße Eisentherapie berichtet.</p>
<p><strong>Nachdem allerdings Dr.  BEAT SCHAUB plötzlich an einem Virusinfekt  erkrankt war, konnte er sein Referat leider nicht halten. </strong> Das  Eisenseminar von Dr. SCHAUB <strong>wird</strong> so bald als möglich<strong> nachgeholt.</strong> Die Teilnahme wird mit der <strong>Zertifizierung zum  ärztlichen Eisenzentrum</strong> und der <strong>Aufnahme ins Eisennetzwerk</strong> verbunden sein, ausserdem  werden die Teilnehmer befugt, sich dem <strong>healthbanking </strong>anschliessen.</p>
<p>Entsprechende Nachricht über den Nachholtermin auf unsere <strong>homepage</strong> und über den <strong>Newsletter</strong>,  den Sie kostenfrei abbonnieren können.</p>
<p>REFERENTEN:</p>
<ul>
<li>Dr. med. Herbert <strong>FLASSKAMP</strong>, Internist und Arzt für   Naturheilverfahren, Mitbegründer unserer Arbeitsgemeinschaft, führte in   die Thematik ein mit dem Vortrag: <strong>&#8220;Eisen- das unterschätzte  Element</strong>&#8220;.</li>
</ul>
<ul>
<li>Erfreulicherweise erklärte sich Dr. med. <strong>DIETZFELBINGER</strong> bereit, als Onkologe, Hämatologe und ausgewiesener Fachmann für den  Eisenstoffwechsel, über seine ganz aktuelle  Entdeckung zum Thema Eisen  zu referieren und das Thema zu vertiefen: &#8220;<strong>Hepcidin &#8211; neu entdeckter   Regulator des Eisenstoffwechsels</strong>&#8221; (veröffentlicht in der MMW Januar   2010). Dr. Dietzfelbinger machte klar, daß es auch aus seiner Sicht  Eisenmangel ein noch viel zu selten erkanntes Defizit ist. Bei der  Behandlung gibt es allerdings Unterschiede zur Methode von Dr Schaub: in  der Schulmedizin bevorzugt man beim weit verbreiteten latenten  Eisenmangel die orale Eisengabe über einen längeren Zeitraum (3 Monate).  Die Eiseninfusion wird eher bei massivem Eisenverlust als Bolusinfusion  eingesetzt.</li>
<li>Am Nachmittag gab Dr. Flasskamp einen Überblick/ Zusammenfassung des  Eisenseminars nach Dr. Schaub und demonstrierte die Methode der <strong>PhysioEnergetik</strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>FORTBILDUNGSHINWEIS Privatärztliche Leistungserbringung und Vergütung</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/fortbildungshinweis-privatarztliche-leistungserbringung-und-vergutung/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/fortbildungshinweis-privatarztliche-leistungserbringung-und-vergutung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[GOÄ]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[privat ärztliche Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Serminar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ag-biomed.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Hiermit weise ich hin auf eine interessante Fortbildung auf Rügen zum Thema: &#8220;Privatärztliche Leistungserbringung und Vergütung&#8220;. TERMINE: 12. Juni 2010 24. Juli 2010 16. Oktober 2010 (Beginn jeweils 9.30 Uhr, Ort: Cliff Hotel Sellin, Kosten: 175 Euro) Die Fortbildung wurde von der ÄK Mecklenburg- Vorpommern mit 9 Fortbildungspunkten zertifiziert. Veranstalterin und Referentin ist Frau Hildgard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit weise ich hin auf eine interessante Fortbildung auf Rügen zum Thema:</p>
<p>&#8220;<strong>Privatärztliche Leistungserbringung und Vergütung</strong>&#8220;.</p>
<p>TERMINE:</p>
<p>12. Juni 2010</p>
<p>24. Juli 2010</p>
<p>16. Oktober 2010</p>
<p>(Beginn jeweils 9.30 Uhr, Ort: Cliff Hotel Sellin, Kosten: 175 Euro)</p>
<p>Die Fortbildung wurde von der ÄK Mecklenburg- Vorpommern mit 9 Fortbildungspunkten zertifiziert.</p>
<p>Veranstalterin und Referentin ist Frau Hildgard Fuchs, die im November 2004 in unserem Arbeitskreis einen Vortrag und wenig später ein hervorragendes Seminar zum gleichen Thema gehalten hatte.</p>
<p>Die Basis einer reibungslosen Erstattung ist und bleibt eine korrekte  Leistungsabrechnung &#8211; aber wie muß eine solche aussehen, was ist zu  beachten?</p>
<p>Die privatärztlichen Abrechnungen werden laufend  kritischer von den Versicherungsgesellschaften zu ungunsten der Ärzte und der Patienten geprüft. Als Leistungserbringer kann man sehr leicht gravierende Fehler machen: zum Schaden des erstattungsberechtigten Patienten &#8211; aber auch zu eigenen Lasten. Die Tendenz nimmt zu, daß Versicherungen unrichtige Behauptungen aufstellen und damit versuchen, das Vertrauen zwischen Arzt und Patient zu erschüttern. Hier ist es von größter Bedeutung, die Grundregeln der privatärztlichen Abrechung in jeden einzelnen Arzt &#8211; Patienten &#8211; Kontakt richtig anzuwenden und langfristig souverän zu beherrschen.</p>
<p>Frau Fuchs ist eine der wenigen Abrechnungspezialistinnen die über die Jahre mit Ihren Aussagen IMMER richtig lag und in allen Auseinandersetzungen, die ich auch selber führen mußte, regelmäßig die richtigen Argumente lieferte. Ganz im Unterschied zu vielen Anwälten (und auch Kollegen) mit denen ich zu tun hatte.</p>
<p>AUS MEINER SICHT EIN ABSOLUT NOTWENDIGES BASISSEMINAR von der besten Spezialistin!</p>
<p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der <a href="http://www.rund-um-die-goae.de">homepage von Frau Fuchs</a>.</p>
<p>(Wenn Sie auf die dunkel-grün unterlegten Wörter klicken, werden Sie dorthin weitergeleitet. Dort auf der rechten Seite die Rubrik &#8220;Fortbildungen&#8221; anklicken.)</p>
<p>Es ergeht herzliche Empfehlung!</p>
<p>Thomas Beck (Vorsitzender der AG BioMed)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BESONDERS WICHTIG für EIGENBLUTTHERAPIE, NEURALTHERAPIE und MESOTHERAPIE: Änderung des Arzneimittelgesetzes ab 1.Februar 2010</title>
		<link>http://www.ag-biomed.de/besonders-wichtig-fur-eigenbluttherapie-neuraltherapie-und-mesotherapie-anderung-des-arzneimittelgesetzes-zum-1-februar-2010/</link>
		<comments>http://www.ag-biomed.de/besonders-wichtig-fur-eigenbluttherapie-neuraltherapie-und-mesotherapie-anderung-des-arzneimittelgesetzes-zum-1-februar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ag-biomed.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Zum 1. Februar 2010 wurde das Arzneimittelgesetz geändert (15. AMG Novelle). Dies hat einschneidende Folgen für Ärzte und Heilpraktiker die &#8220;selber Arzneimittel herstellen&#8221;. Unter den Begriff Eigenherstellung von Arzneimitteln fallen auch alle Anwendungen, bei denen Gemische in der Praxis hergestellt werden, wie zum Beispiel die Eigenbluttherapie, Neuraltherapie mit mehr Substanzen als alleine Procain (z.B. bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Februar 2010 wurde das Arzneimittelgesetz geändert (15. AMG Novelle).</p>
<p>Dies hat einschneidende Folgen für Ärzte und Heilpraktiker die &#8220;selber Arzneimittel herstellen&#8221;. Unter den Begriff Eigenherstellung von Arzneimitteln fallen auch alle Anwendungen, bei denen Gemische in der Praxis hergestellt werden, wie zum Beispiel die Eigenbluttherapie, Neuraltherapie mit mehr Substanzen als alleine Procain (z.B. bei Gemischen von Homöopathika / Phytotherapeutika oder / und mit Procain) und insbesondere die Mesotherapie, die speziell mit Gemischen arbeitet.</p>
<p>Nach dem Wortlaut bleibt die Selbstherstellung in der eigenen Praxis für die eigenen Patienten weiterhin erlaubt, wenn diese bis zum 1.FEBRUAR 2010 angezeigt wurde &#8211; also der zuständigen Behörde = lokales Regierungspräsidium mitgeteilt wurde.</p>
<p>Eine Selbstherstellung nach diesem Zeitpunkt ohne Mitteilung an die Behörde bzw. eine Anzeige der Selbstherstellung nachem dem Stichtag wird mit Bußgeld geahndet.</p>
<p>Dennoch empfehlen wir dringend, eine Meldung gegebenenfalls auch verspätet durchzuführen, eine geringe Fristüberschreitung wird in der Regel toleriert.</p>
<p>Zudem hat der ZAEN (Zentralverband der Ärzte fpr Naturheilverfahren) bei allen Regierungspräsidien in Deutschland Antrag gestellt, die Meldefrist zu verlängern.</p>
<p><a href="http://www.ropf.de/leistungen/gesundh/arzneimittel/merkblatt_2010_01_26.pdf">Hier der Link zum Wortlaut des Arzneimittelgesetzes</a> (Regierung der Oberpfalz)</p>
<p>Dr. Dr. Thomas Beck</p>
<p>(Vorsitzender der AGBioMed)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ag-biomed.de/besonders-wichtig-fur-eigenbluttherapie-neuraltherapie-und-mesotherapie-anderung-des-arzneimittelgesetzes-zum-1-februar-2010/feed/</wfw:commentRss>
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