Bericht Eisenseminar 26.Juni 2010:
Das ursprünglich ausgefallene Eisenseminar mit Dr. med. Beat Schaub konnte glücklicherweise kurzfristig am 26.6.2010 im Künstlerhaus in München mit großem Erfolg nachgeholt werden.
Es ware eine wechselseitig sehr anregende Begegnung bei schönstem Sonntenschein im Künstlerhaus: der Referent Dr. med. Beat Schaub, Internist aus Basel, der sein überzeugendes Lebenswerk vorstellte und die hochinteressierte Zuhörerschaft, ein lebendiger Austausch mit vielen auch ganz konkreten Fragen.
Ein großes Problem der inzwischen professionell beworbenen Eisensubstitution ist die ungeregelte Verabreichung von Eisen. Motor dieser Entwicklung ist der weit verbreitete Eisenmangel und damit der Bedarf, was auch ein erhebliches wirtschaftliches Potential bedeutet. Nach Zahlen der WHO leidet annähernd die Hälfte der Weltbevölkerung an Eisenmangel (ca 3,5 Mrd Menschen).
Mit einer Verabreichung von Eisen nach “Pi mal Daumen” sind große Gefahren für Patienten verbunden. Eine korrekte Ermittlung des konkreten Eisenbedarfs und eine angemessene Substituierung (sowie ein follow up) ist Grundlage einer seriösen Eisentherapie.
Auch deswegen haben wir uns sehr gefreut, daß mit der erfolgreichen Teilnahme die Zertifizierung zum ärztlichen Eisenzentrum ist und die Aufnahme ins Eisennetzwerk, sowie die Zulassung zum health banking. Das healthbanking erlaubt die genaue Berechnung der erforderlichen Eisengabe aufgrund anamnestischer Angaben und Laborwerten und schlägt Kontrollintervalle vor. Zudem kann der Behandlungserfolg kontrolliert werden. Die Teilnahme am Healthbankung ist kostenfrei. Damit werden Dosierungsfehler vermieden und die Methode langfristig validiert.
“Das unterschätzte Element- die Wiederentdeckung des Eisenmangelsyndroms” Dr med. Beat Schaub, aude- curare Verlag, Basel, 2009
Das Symposium am 8. Mai 2010 “EISENMANGEL” – Diagnose und Therapie
fand erfolgreich statt – trotz Erkrankung von Dr. Schaub
Nach der Mitgliederversammlung begann das Symposium um 10.15 Uhr – bei unerwartetem Sonnenschein und herrlichem Blick auf den Ammersee. Das Mittagessen wurde von den meisten Teilnehmern gemeinsam im Hotel eingenommen, Ende nach einer Kaffeepause gegen 16 Uhr.
Den meisten Ärzten ist die Eisenmangel-Anämie bekannt. Allerdings konnte Dr. med. BEAT SCHAUB aus der Schweiz in langjährigen Forschungen nachweisen, daß die Eisenmangelanämie eigentlich das Endstadium einer langen Entwicklung darstellt und sich schon weit vorher Symptomen einer Krankheit zeigen können, die er Eisenmangel-Syndrom nannte.
Viele Symptome wurden bisher nicht dem ursächlichen Eisenmangel zugeschrieben und bleiben deshalb oft jahrelang unbehandelt – was zu erheblichem Leidensdruck bei den Betroffenen führt. Eisenmangel kann sich zum Beispiel zeigen als:
- Depressive Verstimmung
- Antriebs- und Energielosigkeit (CFS)
- Schlafstörung
- Kopfschmerz
- Konzentrationsstörung
- Nackenverspannung
- Schwindel
Es der Verdienst von Dr. med. Beat SCHAUB, den wissenschaftlichen Nachweis des sogenannten “Eisenmangelsyndroms” (hier ein aktueller Artikel) erreicht zu haben und damit kann nun einer Vielzahl von bisher nicht adäquat Therapierten geholfen werden.
Allerdings ist die Diagnose und Therapie von Eisenmangel bisher noch nicht flächendeckend oder gar universitär etabliert, sodaß hier große Unsicherheiten und Gefahren bestehen. Es wird sogar von Todesfällen durch unsachgemäße Eisentherapie berichtet.
Nachdem allerdings Dr. BEAT SCHAUB plötzlich an einem Virusinfekt erkrankt war, konnte er sein Referat leider nicht halten. Das Eisenseminar von Dr. SCHAUB wird so bald als möglich nachgeholt. Die Teilnahme wird mit der Zertifizierung zum ärztlichen Eisenzentrum und der Aufnahme ins Eisennetzwerk verbunden sein, ausserdem werden die Teilnehmer befugt, sich dem healthbanking anschliessen.
Entsprechende Nachricht über den Nachholtermin auf unsere homepage und über den Newsletter, den Sie kostenfrei abbonnieren können.
REFERENTEN:
- Dr. med. Herbert FLASSKAMP, Internist und Arzt für Naturheilverfahren, Mitbegründer unserer Arbeitsgemeinschaft, führte in die Thematik ein mit dem Vortrag: “Eisen- das unterschätzte Element“.
- Erfreulicherweise erklärte sich Dr. med. DIETZFELBINGER bereit, als Onkologe, Hämatologe und ausgewiesener Fachmann für den Eisenstoffwechsel, über seine ganz aktuelle Entdeckung zum Thema Eisen zu referieren und das Thema zu vertiefen: “Hepcidin – neu entdeckter Regulator des Eisenstoffwechsels” (veröffentlicht in der MMW Januar 2010). Dr. Dietzfelbinger machte klar, daß es auch aus seiner Sicht Eisenmangel ein noch viel zu selten erkanntes Defizit ist. Bei der Behandlung gibt es allerdings Unterschiede zur Methode von Dr Schaub: in der Schulmedizin bevorzugt man beim weit verbreiteten latenten Eisenmangel die orale Eisengabe über einen längeren Zeitraum (3 Monate). Die Eiseninfusion wird eher bei massivem Eisenverlust als Bolusinfusion eingesetzt.
- Am Nachmittag gab Dr. Flasskamp einen Überblick/ Zusammenfassung des Eisenseminars nach Dr. Schaub und demonstrierte die Methode der PhysioEnergetik
Dr. Dr. med. Thomas Beck
Vorsitzender der AG-BioMed
- 24. Oktober 2009: “Gesundheit, Krankheit, Sinn”Herbsttagung, am 24. Oktober 2009 im Münchner KünstlerhausDas Thema „Gesundheit, Krankheit, Sinn“ ist ein immer mitschwingender Hintergrund der alltäglichen Arbeit von Ärzten und Therapeuten, wenngleich in der Regel nicht präzise „auf den Begriff gebracht“. Insbesondere schwere Diagnosen werfen beim Therapeuten – aber auch für den Betroffenen – die Frage auf: Was steht „hinter“ den Dingen? Gibt es einen „Sinn“?Oft ist es hilfreich, das Alltagsgetriebe kurz zu verlassen, einen Schritt zurück zu treten und die Lage aus einem gewissen Abstand zu betrachten – um aus dieser Perspektive Dinge besser einordnen zu können. Vielleicht nach dem Motto: „Annäherung durch Abstand“ (Hans André, deutscher Philosoph).Die Referenten werden sich aus ganz unterschiedlichen Richtungen mit dem Thema auseinandersetzen: (Änderungen vorbehalten).
- em. Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich BECK, Lehrstuhl für Philosophie der Universität Bamberg, Schwerpunkt Ontologie und Metaphysik; Vortragsthema: „Gesundheit, Krankheit, Sinn – philosophische Überlegungen”
- Frau Prof. Johanna DANIS, vormals Buenos Aires, Lehrtherapeutin mit Schwerpunkt Symbol- und Sprachforschung, Gründerin und Präsidentin des Institutes für Psychosymbolik, München: Vortragsthema: „Was sagen uns die Wortsymbole: Gesundheit, Krankheit, Sinn“ („Psychosymbolik ist die Verbindung der subjektiven menschlichen Erfahrung mit Symbol-Systemen, zu denen in erster Linie die Sprache selbst gehört. Psychosymbolik eröffnet neue Horizonte der menschlichen Bestimmung“.)
- Univ. Prof. Dr. Kurt ZÄNKER, Universität Witten Herdecke, Leiter des Instituts für Immunologie/ Onkologe; Autor des Buches “Zum Zusammenhang von Immunsystem und Seele”; Vortragsthema: „Ich und Nicht-Ich: Immunologisch betrachtet“
- Samstag, der 9. Mai 2009: Generalthema GELD UND FINANZEN: Prof. Dr. Peter Cornelius Mayer-Tasch, Rektor der Hochschule für Politik in München und Gründer und langjähriger Leiter der Forschungsstelle für Politische Ökologie: “Das Geld wie Ostwind groß – Anmerkungen eines zeitgemäß Unzeitgemäßen zum Thema Geld und Finanzen”. Herr Michael Cnyrin und Herr Riblinger als Vertreter der Seibold-Vermögensverwaltung, Gmund am Tegernsee: “Erfolgreich die Krise meistern”. Prof. Dr. Stephan May, Professor für Banken, Finanzmarktanalyse und Portfoliomanagement an der Fachhochschule Ingolstadt: “Wenig beachtete Aspekte der Finanzmarktkrise”. Clemens Dietrich, M.A., Unternehmensberater in München, Schwerpunkt Finanzpsychologie: “Lebensmittel Geld”. Dr. Wolfgang Pflüger, Chefvolkswirt der Berenberg Bank: “Makro- und Mikroökonomische Aspekte der aktuellen Weltmarktsituation”. Albrecht Graf Matuschka, Gründer der Matuschka-Gruppe, Frankfurt: “Perspektiven aus der Krise”.
- Samstag, der 17. Januar 2009: Dr. Jochen Schleimer aus München: Akupunktur bei posttraumatischen Belastungsstörumgen (”Kosovo”). Dr. Gisela Röper, Dipl. Psych. Regina Karl und Dipl. Psych. Kyra Haunschild (Uni München): Psychologische Psychotherapie bei Angst- und Zwangsstörungen, Phobien und posttraumatischen Belastungsstörungen.
- Samstag, der 13. September 2008. Thema: Biologische Krebstherapie. Dr. Werner Steinkellner aus Graz (Onkodata Projekt, ambulante Onkologie): Immuntherapie mit Mistel- und Thymuspräparaten sowie Radikalfängern. Lothar Hirneise Ganzheitliche, erfolgreiche Krebstherapien. Dr. Claus Witteczek Gesellschaft für biologische Krebsabwehr, Heidelberg: Die Therapiekonzepte der GfbK.
- Samstag, der 17. Mai 2008:
Dr. Bernhard Leimbeck aus München: Einführung in Theorie und Praxis der Osteopathie
- Samstag, der 9. Juni 2007:
Annette Leßmann aus Bad Aibling: Den Lebensfluß ermöglichen – Fallbeispiele aus der Kunsttherapie
Dr. Rainer Belzer aus Prien: Praktische Einführung in die Wirbelsäulentherapie nach Dorn
- Samstag, der 14. Oktober 2006:
Rainer Hofer: Einführung in die Neue Medizin nach Dr. med. Hamer
Dr. rer. nat. Frank Kischkel (Fa. TherapySelect, Heidelberg): Extreme Drug Resistance – Therapie-Optimierung durch Zytostatica-Resistenz-Testung
- Samstag, der 15. Juli 2006
Geert Kleinert: Vorstellung des Nano-Tec Brain Response-Systems.
Anja-Maria Willeke: Vorstellung ihrer Arbeit mit dem Naturschall-Wandler (www.gesundheits-systeme.de)
Ingeborg Wolf: Astrologie in der Heilkunst
- Am Samstag, den 28. Januar 2006 fand von 10 bis 18 Uhr ein ganztägiger Workshop statt zur Einführung in die Pathophysiognomik.
Referent: Michael Münch aus München
- Samstag, 15. Oktober 2005
Dr. Josef Bartl aus München: Integriertes Konzept einer Arthrosetherapie
Dr. Matthias Ernst aus Leer: Grundlagen der quantitativen Stuhlflora-Analytik und aktuelle Aspekte der mikrobiologischen Therapie
- Samstag, 25. Juni 2005:
Dr. Hartmut Baltin: IPT – Insulinpotenzierte Therapie, insbesondere bei Krebs.
Dr. Dagmar Uecker aus Bad Soden: Die Heilkunst mit Metallen – holistische Therapie mit den metallverbundenen Solunaten.
- Samstag, 13. November 2004:
Anschluß- und Vertiefungsseminar mit Frau Hildegard Fuchs aus Marbach über Privatabrechnung nach GOÄ.
- Samstag, 24. Juli 2004: Tagungsthemen: Applied Kinesiology und Privatabrechnung nach GOÄ. Referenten:
Dr. med. Hans Garten aus München, Diplomate des International Board of Applied Kinesiology und Diplomate des American Board of Chiropractic Neurology (www.applied-kinesiology.org).
Frau Hildegard Fuchs aus Marbach, seit 1988 selbständig mit einem privatärztlichen Abrechnungs- und Beratungsservice für Ärzte aller Fachrichtungen im gesamten Bundesgebiet (www.rund-um-die-goae.de).
- Samstag, 7. Februar 2004: Tagungsthemen:Immunologie und Körperstatik. Ammersee-Hotel in Herrsching. Folgende Vorträge waren zu hören:
Prof. Dr. med. Rüdiger von Baehr: Moderne Labordiagnostik von Allergien; Borreliose – Diagnostische Probleme, Therapie; Alter und Immunsystem; Krebs – Möglichkeiten der immunstimulativen Therapie
Antje und Jörn Schramm: Körperstatische Fehlstellungen – ihre Auswirkungen und Möglichkeiten der Korrektur / neueste Forschungsergebnisse.
- Samstag, 26. Juli 2003: Tagungsthema Herd- und Störfeldforschung, im Ammersee-Hotel in Herrsching mit folgenden Beiträgen:
Florian Kubitzek, München: NICO – Neuralgia Inducing Cavitational Osteopathosis. Grundsätzliches und Aktuelles zum Thema der dentalen Herdforschung und Therapie
Prof. Dr. Harald Mieg: Die Rosemarie-Mieg-Herdstiftung, Ziele und bisherige Tätigkeiten
Dipl. Biol. Meier: Immunologische Diagnostikmöglichkeiten zur Validierung des Herdgeschehens.
Dr. Hartmut Baltin: Ideen aus der praktischen Arbeit.
- Samstag, 17. Mai 2003: Tagungsthemen Mesotherapie, Aloe vera, Palm-Therapie im Ammersee-Hotel in Herrsching mit folgenden Beiträgen:
Dr. Britta Knoll, München: Einführung in die Mesotherapie
Dr. Francesca Pflüger, Ottobrunn: Aloe vera
Dr. Joachim Rätzel, Amberg: Mesotherapie in der Praxis
Patrick Römer: Palm-Therapie
- Samstag, 20. Juli 2002: Tagungsthema Ayurvedische Medizin im Ammersee-Hotel in Herrsching mit folgenden Vorträgen:
Dr. Ernst Schrott, Regensburg: Einführung in die Grundlagen der Ayurvedischen Medizin mit Fallbeispielen
Dr. John Switzer, Pöcking: Panchakarma und einführung in die Arzneimittellehre
Dr. Annette Müller-Leisgang, München: Ayurvedisches Entschlackungskonzept
Licia Martinelli und Maria Pommerenke, Wörthsee: Ayurvedische Massagetechnik
- Samstag, 16. Februar 2002: Tagungsthema Besondere Ansätze in der Schmerztherapie mit Schwerpunkt Zahn, Mund, Kiefer, Kopf und HWS-Schulter-Nacken-Region im Ammersee-Hotel in Herrsching mit folgenden Vorträgen:
Dr. Jochen Gleditsch: Neuere Studien zur Akupunktur bei Schmerzen im HNO-, Kiefer- und HWS-Bereich
Florian Kubitzek: Schmerztherapie im Fachgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Dr. Joachim Rätzel: Mesotherapie in der Allgemeinmedizin
Dr. Hartmut Baltin: Neuro-Biofeedback
Walter Packi: Schmerztherapie nach den Gesetzen der Kinematik
- Samstag, 21. Juli 2001: Tagungsthema Antiaging-Medizin im Ammersee-Hotel in Herrsching mit folgenden Vorträgen:
Dr. Michael Klentze: Grundlagen der Antiaging-Medizin
PD Dr. Alexander Römmler: Endokrinologische Aspekte: Adrenopause und DHEA (mit Fallbeispiel)
Dr. Brigitte Riedelsheimer, Dr. Verheecke: Komplementäre Ansätze im Anti-Aging
Dr. Georg Beer: Kolostrum als vielfältig einsetzbare Nahrungsergänzung
Dr. Wilfried Bieger: Oxidativer Streß
Harald Hickethier: Die Microclustertechnologie – Basis einer zeitgemäß gesunden Lebensführung
- Das erste ganztägige Samstags-Seminar fand am 27. Januar 2001 in Hohenaschau (Gasthaus Baumbach) statt. “Thematische Klammer”: Alternative diagnostische und therapeutische Konzepte zum Thema Krebs. Im Einzelnen wurden folgende Vorträge gehalten:
Dr. Wolfgang Keeser: Zirkadiane Hormon- und EEG-Rhythmen
Dr. Waltraud Fryda: Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung
Dr. Hartmut Baltin: Biofeedback mittels digitalem EEG
Dr. Herbert Flaskamp: Ganzheitliche Therapie mit Blick auf hormonelle und orthomolekulare Substitution
Dr. Adolf Löffelmann: Spezielle biologische Krebstherapie
- Am 22. März 2000 wurde von Dr. Thorsten Ahlert aus Heidelberg ein Vortrag gehalten über die Aktivspezifische Immuntherapie (ASI) mit dem Titel: Therapie und Prophylaxe von Tumormetastasen mit Tumorzellimpfstoffen im Rahmen einer ganzheitlich ausgerichteten Krebstherapie.
- Am 19. Januar 2000 hielt Dr. Michael Hess aus München einen Vortrag über die Enzympotenzierte Desensibilisierung. Titel: EPD – Eine gut dokumentierte Immuntherapie aus England zur Behandlung von Inhalationsallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chemischer Sensibilität.”
- Am 10. November 1999 fand eine Veranstaltung statt, in deren Mittelpunkt das aus Rußland stammende Diagnosesystem Prognos stand. Zunächst hielt Heinz Peter Türk, Diplompsychologe und Psychotherapeut, einen Vortrag, in dem er die von ihm entwickelte Methode der Unterstützung psychotherapeutischer Bemühungen mit einer speziellen Form der Laser-Akupunktur (sensibles Finden der zu behandelnden Punkte, Vorgehen von distal nach proximal) theoretisch vorstellte und an einer Patientin demonstrierte.
Anschließend erläuterte und demonstrierte Herr Dieter Pies, dessen Firma Medprevent GmbH & Co. das Prognos-System in Deutschland vertreibt, die Grundlagen des Systems in Theorie und Praxis. Last not least folgte ein Vortrag von Dr. Ernst Schrott (der auch Mitglied in unserer Arbeitsgemeinschaft ist) über die praktische Anwendung von Prognos und insbesondere das von ihm entwickelte Interpretationsmodul.
- Am 29. September 1999 fand ein Vortrag von Frau Dr. Elisabeth Lukas statt. Frau Dr. Lukas ist die Nachfolgerin von Dr. Viktor Frankl, der die sogenannte Logotherapie entwickelt hat. Frau Dr. Lukas leitet das Süddeutsche Institut für Logotherapie GmbH in Fürstenfeldbruck. Auszug aus einer Broschüre des Instituts: “Die Logotherapie ist eine sinnzentrierte Psychotherapie, die von dem Wiener Psychiater und Neurologen Viktor E. Frankl begründet worden ist. Ihr Heilungskonzept beruht auf der Annahme, daß der Mensch auch ein geistiges Wesen ist und als ein solches zutiefst danach strebt, sein Leben in einem Sinnzusammenhang zu verstehen. Gelingt ihm dies nicht, fällt er leicht einer “existentiellen Frustration” anheim, die zum gefährlichen Nährboden wird für seelische Störungen aller Art wie z.B. Neurosen, Depressionen, Kriminalität oder Suchtkrankheit. Jedoch auch die Umkehrung gilt: Über die Wiedergewinnung innerer Sinnerfüllung ist eine seelische Gesundung auf breiter Basis möglich. Und genau das ist das heilende Ziel, zu dem die Logotherapie hinführen möchte.”
- Dr. Ulrich G. Randoll stellte am 9. Juni 1999 die Matrix-Rhythmus-Therapie vor, ein neues Behandlungsverfahren zur Therapie chronischer Erkrankungen des Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparates, das sich besonders auch im Hochleistungssport bewährt hat.
- Dr. med. Gerhard Buchwald, der Kritiker der modernen Impf-Ideologie im deutschsprachigen Raum, erwies uns am 5. Mai 1999 die Ehre, einen Vortrag zu halten mit dem Titel, den auch sein bekanntes Buch trägt: Impfen, das Geschäft mit der Angst.
- Das Wochenendseminar mit Walter Packi (Thema: Biokinematik und Biokybernetik des menschlichen Körpers, Physiologie und Pathologie) fand vom 26. bis 28. März 1999 statt. 14 Kolleginnen und Kollegen nahmen daran teil.
- Dr. jur. Hugo Lanz, Rechtsanwalt in München, der sich durch seine Spezialisierung in Krankenversicherungsrecht und angrenzende Problembereiche einen Namen erworben hat, hielt am 10. März 1999 über die aktuelle rechtliche und praktische Situation in Bezug auf die Erstattung unserer Rechnungen durch Beihilfestellen, gesetzliche und private Krankenkassen.
Ich möchte hier noch einmal daran erinnern, dass es Dr. Lanz sehr am Herzen lag und liegt, Gutachter aus unserem Kreis zu bekommen. Wer daran Interesse hat, möge sich mit mir in Verbindung setzen!
- Dr. med. A. Löffelmann berichtete am 27. Januar 1999 über die von ihm entwickelte Frühestdiagnose von Malignomen und die Behandlung von Mikrometastasen mit selektiver Antitumortherapie.
- Dr. med. Thomas Rau, leitender Arzt der Paracelsus-Klinik in Lustmühle bei St. Gallen, hielt am 2. Dezember 1998 einen Vortrag über die theoretischen Grundlagen der Enderleinschen Mikrobiologie und die sich daraus ergebenden praktischen therapeutischen Konsequenzen.
- Walter Packi aus Freiburg hielt am 21. Oktober 1998 einen Vortrag über die von ihm entwickelte Schmerztherapie auf dem Boden seiner Theorie über die Statik, Kinematik und Kybernetik des menschlichen Körpers. Näheres dazu unter www.packi.de/